Die Inkognito-Philosophin
Philosophische Essays, Artikel & interaktive Formate
über Philosophie, Psychologie & Psychotherapie, Depressionen und andere psychische Krankheiten, Gesellschaft & soziale Themen
„Jeder ist ein Genie!
Doch wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.“
Welche Frage beschäftigt dich?
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Was macht mein Leben sinnvoll?
Was gibt unserem Leben Bedeutung – und was geschieht, wenn wir den Lebenssinn verlieren?
⧔ Sinn-Reflexion: Wenn das Leben seinen Sinn verliert
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Wer bin ich – und was macht mich aus?
Was macht uns zu der Person, die wir sind? Und bleiben wir dieselben, wenn wir uns verändern?
✧ Gedankenexperiment: Wer bist du in einem anderen Körper?
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Wie frei bin ich wirklich?
Wie viel können wir selbst bestimmen? Und wo setzen unsere Lebensumstände der Freiheit Grenzen?
🕰︎⚑ Ideengeschichte: freier Wille
✧ Gedankenexperiment: Wann ist meine Entscheidung frei?
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Was bedeutet psychisch krank?
Wo verlaufen die Grenzen zwischen Leiden, Krankheit und gesellschaftlichen Erwartungen?
🕮 Seelische Krankheit in der Philosophie
🕮 Essays: Depressionen verstehen
Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile
Psychische Krankheiten wie Depressionen, Angststörungen & Co. sind für viele Menschen keine kurzfristige Ausnahmeerscheinung, sondern prägen ihre Lebenswelt essenziell und nachhaltig. Umso drängender stellen sich Fragen, wie:
Was seelische Krankheiten wie Depressionen, Angststörungen oder Süchte überhaupt sind?
Wie werden sie erlebt?
Worin unterscheiden sie sich von „gesunden“ Zuständen?
Was passiert dabei mit dem Ich bzw. Selbst?
Leider erschöpfen sich viele psychologische und medizinische Erklärungen über Depressionen & Co. in einem reinen Biologismus, während das seelische Erleben als Nebenprodukt neurologischer Prozesse verstanden wird.
Wer jedoch wirtschaftlich-technische Begriffe wie Funktion, Effizienz und Effektivität auf die Lebenswelt des Menschen überträgt und ihn in einzelne Bestandteile zerlegt, der verliert das Eigentliche aus den Augen:
Den Menschen mit seiner seelischen, leiblichen und sozialen Lebenswirklichkeit.
Mensch & Philosophie
Die Philosophie bietet hier einen Ausweg: Sie blickt auf das individuelle Erleben und die Möglichkeiten der Erfahrung – die menschliche Lebenswelt.
Und genau darum geht es auf diesem Blog: ein humanistisches, philosophisches Menschenbild (v. a. Phänomenologie), das ein anderes Verständnis von psychischen Krankheiten und Lebenswelt eröffnet und den Menschen nicht auf Gehirn und Körper reduziert.
Philosophie zum Mitdenken
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Philosophiegeschichte
Von der Antike bis zur Gegenwart: Erkunde auf der interaktiven Zeitleiste, wie philosophische Ideen entstanden und einander widersprachen.
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Ideengeschichten
Bewusstsein, Freiheit und das gute Leben: Verfolge, wie sich die Antworten auf große philosophische Fragen verändert haben.
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Gedankenexperimente
Wer bist du, wenn du im Körper eines anderen steckst? Was wäre, wenn du jede Lüge erkennen könntest?
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Darf man lügen, wenn es etwas Gutes bewirkt?
Immanuel Kant über Rücksicht, Wahrheit und die Gründe unseres Handelns.
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Darf ich mein Leben leben, wie ich will?
John Stuart Mill über eigene Entscheidungen, fremde Erwartungen und die Grenzen unserer Freiheit.
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Musst du werden, wer du bist?
Friedrich Nietzsche über Selbstbild, Gewohnheit und Selbstüberwindung.
Depressionen & Ängste mit Philosophie verstehen
Die Korporifizierung des Leibes – Depression: körperliche Symptome
Depression: gestörtes Zeitgefühl – Zeitverlust oder Stillstand
In der Depression – Die Verfremdung der Lebenswelt
Angst in der Philosophie – Angst als Wesen des Menschen
Homo Timore – Die philosophische Anthropologie der Angst
Wie fühlt sich Angst an? – Das Angsterleben
Angst verstehen mit Phänomenologie
„Die Depression ist gleich einer Dame in Schwarz.
Tritt sie auf, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie zu sagen hat.“